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Wissenswertes
Chifluss
Individuell
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Wir alle kennen und benötigen Chi zum Leben, auch wenn der Begriff Chi an sich für die meisten westlichen Menschen, zunächst sehr fremd und abgehoben klingt. Aber Sie können Chi - die Inder bezeichnen es übrigens als Prana, die Germanen nannten es Odd - einfach durch das Wort "Lebensenergie" ersetzen. Es bedeutet nämlich nichts anderes als unsere Lebensenergie, die Energie, die uns antreibt, die dafür sorgt, dass wir uns Ziele setzen - und auch erreichen. Logisch: je mehr Energie uns zur Verfügung steht, umso einfacher können wir diese Ziele erreichen.
Chi fließt aber nicht nur in uns, sondern auch im Raum, der uns umgibt. Und mit diesem Chi gehen wir in Resonanz, es wirkt sich auf uns aus (und unsere Anwesenheit auf die Räume). Man spürt sofort in einem Haus, wenn es einige Zeit unbewohnt war. Oder ein Sprichwort besagt "Es liegt Spannung in der Luft." Das Chi, die Atmosphäre der Räume, in denen wir uns befinden, beeinflusst uns. Deshalb kann ich durch die Veränderung des Chiflusses der Räume auch "mein Chi", das meiner Familie, verändern.
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Wappen von Niels Bohr
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"Um zur Lehre der Atomphysik eine Parallele zu finden, müssen wir uns den erkenntnis-theoretischen Problemen zuwenden, mit denen sich bereits Laotse und Buddha auseinandersetzten." Niels Bohr
Mit seiner Relativitätstheorie hat Albert Einstein die Welt verändert. Denn nicht mehr das unteilbare Atom ist seither die Grundlage des Kosmos, sondern die Quanten, die gleichzeitig Welle UND Teilchen sein können. Die Relativitätstheorie zeigt, dass Masse keineswegs eine Substanz, sondern eine Energieform ist. Man kann die weltberühmte Formel e=m·c², Energie gleich Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat, auch anders lesen: m=e:c², Masse ist gleich verlangsamte Energie!
Das bedeutet, dass Energie nicht nur die verschiedenen, in der klassischen Physik bekannten Formen annehmen kann, sondern in der Masse eines Objekts eingeschlossen wird und die Objekte letzten Endes bildet. Der Taoismus hat adäquat folgende Aussage: "Aus dem Nichts entstehen die 10.000 Dinge."
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Fritjof Capra vergleicht in seinem Buch "Das Tao der Physik" die entdeckten Wandlungsmöglichkeiten der Energie mit dem Chi der östlichen Lehren: "Wie die Feldtheorie der Quantenphysik ist das Chi der östlichen Philosophen die grundlegende Essenz aller materiellen Dinge."
Und Niels Bohr, der dänische Physik-Nobelpreisträger, hat bei der Gestaltung seines Wappens den Spruch "Contraria sunt complementa", "Gegensätze sind Ergänzungen", gewählt und über die Monade gestellt.
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